Samstag, 17.10.2026, 19:30 Uhr
VIOLIN-ROMANTIK À LA MAX BRUCH
3. Symphonisches Konzert der Nürnberger Symphoniker
KlassikKonzertNürnberger SymphonikerOrchesterMeistersingerhalleJonathan DarlingtonViolineSymphonische Konzerte der Nürnberger Symphoniker
Luka Faulisi Violine
Chefdirigent Jonathan Darlington Leitung
Unbeschreiblich schön!
Vielen treibt es Tränen der Rührung in die Augen, wenn das Adagio aus Max Bruchs g-Moll-Violinkonzert erklingt – diese Musik ist einfach unbeschreiblich schön! Aber Bruchs Konzert hat nicht nur romantisches Sentiment, sondern auch dramatisches Pathos und feurig-leidenschaftliche Glut. Bei uns spielt den Solo-Part dieses unwiderstehlichen Meisterwerks der konzertanten Weltliteratur ein neuer Shooting-Star am Klassikhimmel: der junge französisch-serbisch-italienische Geiger Luka Faulisi, dessen Violin-Klang der Altmeister Pinchas Zukerman als "A Million-Dollar Sound" bezeichnete. Unbeschreiblich! Eingebettet ist das Meister-Konzert des "Kölsche Jung" Max Bruch von zwei Meister-Symphonien der Wiener Klassiker Mozart und Haydn. Beide Werke stehen in der strahlenden, festlichen, repräsentativen Tonart D-Dur und haben mit Wien herzlich wenig zu tun: Sie wurden für Paris und London komponiert und entfachten dort seinerzeit Beifallsstürme, die man heute nur von Rock- und Popkonzerten kennt.
Programm im Detail:
Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 Pariser Symphonie
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Joseph Haydn Symphonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 London


