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Sonntag, 22.11.2026, 17:00 Uhr

2. Festkonzert 60. Jahre Philharmonischer Chor Nürnberg: L.v. Beethoven C-Dur Messe op. 86 , Elisabeth Fußeder ver-such | LUE (Uraufführung)

Himmlische Klänge - zwischen Tradition und Moderne
Ticket
Meistersingerhalle - Großer Saal
ab 0 Jahren
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Konzert-Flyer

Über den Veranstalter

22. November 2026, 17:00 Meistersingerhalle Großer Saal 2. Festkonzert 60 Jahre Philharmonischer Chor Nürnberg Himmlische Klänge - zwischen Tradition und Moderne Elisabeth Fußeder, ver-such - für gemischten Chor a cappella | LUE - für Chor und Orchester (Uraufführung) Ludwig van Beethoven, Messe in C-Dur op. 86 Samira Schür, Sopran Anna Mosakowska, Alt Hao Li, Tenor Sunghun Park, Bass Philharmonischer Chor Nürnberg Nürnberger Symphoniker Gordian Teupke Leitung Wahrlich himmlische Klänge werden die Zuhörer in der Meistersingerhalle am heutigen Abend zu hören bekommen! Im ersten Teil des Abends lernen wir gemeinsam die junge Komponistin Elisabeth Fußeder kennen, die bereits Bemerkenswertes für renommierte Chöre und Klangkörper komponiert hat und dafür auch mehrfach mit Preisen bedacht wurde. Für Interessierte haben wir unten einen Auszug aus Ihrer Vita bereitgestellt. Wir beginnen den Abend mit ver-such, einer Vertonung des Gedichts "Verleih uns Frieden gnädiglich", für gemischten Chor a-capella, die sie im Auftrag für das 1300-jährige Jubiläum des Erzbistums München/Freising komponierte. Danach wird sich die Komponistin in einem kurzen Gespräch mit Chorvorstand Rainer Ostermeyer dem Publikum in der Meistersingerhalle vorstellen. Vor der Pause werden wir dann Elisabeth Fußeders Werk LUE - für gemischten Chor und Orchester, eine Auftragskomposition des Philharmonischen Chors anlässlich seines 60. Chorjubiläums, das erste Mal zur Aufführung bringen. Der zweite Teil des Konzertabends gehört Ludwig van Beethovens fulminanter Messe in C-Dur op. 86. Sie wurde 1807 in Eisenstadt uraufgeführt. Beethoven stand damals unter dem Vorbild seines Lehrers Joseph Haydn und so finden sich in Beethovens Skizzen zum Gloria auch zwei Stellen aus Haydns Schöpfungsmesse. Beethoven distanzierte sich in der C-Dur Messe von der traditionellen Messevertonung und behandelte den Text nach eigener Angabe so, "wie er noch wenig behandelt worden". Die Messe ist bekannt für ihre moderne und zukunftsweisende Tonsprache und hat die Weiterentwicklung der Messekomposition im 19. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Der in dieser Messe stattfindende ständige dramatische Wechsel vokaler und instrumentaler Passagen stellt insbesondere den Chor vor enorme Herausforderungen (Quelle: Wikipedia) Für Beethovens Messe werden Samira Schür, Anna Mosakowska, Hao Li und Sunghun Park, allesamt SängerInnen der Nürnberger Hochschule für Musik, die Solopartien übernehmen. Es begleiten uns zu unserem heutigen Konzertabend, der Tradition und Moderne verbindet, unsere erfahrenen Orchesterpartner, die Nürnberger Symphoniker, und am Pult steht Gordian Teupke, der künstlerische Leiter des Philharmonischen Chors Nürnberg.